Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie Nürnberg
Akademie der psychoanalytischen und psychotherapeutischen Institute in Nürnberg und Regensburg
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Nächste Termine

19 Nov
Vom argwöhnischen zum respektvollen Zuhören
Datum 19.11.2019 18:00 - 19:30
20191119 Fortbildungsveranstaltung Steigerwaldklinik0001

 

20191119 Fortbildungsveranstaltung Steigerwaldklinik0002

 

 
22 Nov
Kasuistisch-technische Konferenz
Datum 22.11.2019 - 24.11.2019
Flyer KtK Brüssel 20190001

 

 Flyer KtK Brüssel 20190002Flyer KtK Brüssel 20190003
29 Nov
Filmsymposion: Die Tochter - der Sohn
Datum 29.11.2019 - 30.11.2019
2019 11 Flyer Psychoanalyse Web0001 2019 11 Flyer Psychoanalyse Web0002
18 Jan
Il Sé e l’altro
Datum 18.01.2020
brochure piu programma il se e laltro.roma .18.genn .20200001

 

 brochure piu programma il se e laltro.roma .18.genn .20200002
25 Jan
Consciousness
Datum 25.01.2020 - 26.01.2020

consciousness

31 Jan
15 Jahr Feier PIN im Marmorsaal
Datum 31.01.2020 18:00 - 23:30
8 Feb
100 Jahre Eitingon-Modell
Datum 08.02.2020 - 09.02.2020
Flyer Eitingon 20200001

 

Flyer Eitingon 20200002
15 Feb
6 Mär
33. Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse
Datum 06.03.2020 - 08.03.2020

 

Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse

http://www.luzifer-amor.de/index.php?id=17

Das Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse findet jährlich im Februar/Anfang März statt. Gegründet 1987 in Kassel von Helmut Junker und Gerhard Wittenberger, wurde es ab 1996 von Gerhard Fichtner und Albrecht Hirschmüller am Institut für Geschichte der Medizin in Tübingen fortgeführt. Als die beiden Tübinger Organisatoren 2010 ihre Funktion aufgeben mussten, wurde das Symposion nach Berlin verlegt, wo es von Michael Schröter (Berlin) und Thomas Aichhorn (Wien) und (seit 2017) Rainer Herrn (Berlin) unter Trägerschaft des INSTITUTS FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN an der Charité (Direktor: Volker Hess) organisiert wird. Tagungsort ist die Hörsaalruine des BERLINER MEDIZINHISTORISCHEN MUSEUMS. Ab 2011 zeichnet LUZIFER-AMOR formell als Mit-Veranstalter.

In seiner langjährigen Geschichte hat sich das Symposion zum zentralen Forum der psychoanalysehistorischen Szene im deutschsprachigen Bereich herausgebildet. Das Programm wird nicht "gemacht", sondern repräsentiert laufende Arbeitprojekte im Feld, soweit sie zum Vortrag angeboten werden. Die Mehrzahl der Referenten sind nicht-akademische Forscher, die gleichwohl akademisches Niveau anstreben. Auch akademische Autoren aus verschiedenen Fakultäten, vor allem jüngere, nutzen das Symposion zur Vorstellung einschlägiger Arbeiten.

Obwohl die Teilnehmerzahl auf über 120 angewachsen ist, hat die Veranstaltung ihren Charakter als Arbeitstreffen behalten. Für den Ablauf hat sich das Schema bewährt, dass am Freitagnachmittag zwei, am Samstag zweimal drei und am Sonntagvormittag zwei Vorträge angeboten werden. Es wird Wert darauf gelegt, dass nach den halbstündigen Vorträgen nochmals je eine halbe Stunde Zeit für die Diskussion bleibt. Das Symposion wird durch eine organisatorische Sitzung beschlossen, in der sein basisdemokratischer Charakter zur Geltung kommt. Ein Buffet am Freitagabend ist fester Bestandteil des Programms. Auch am Samstagabend wird die Möglichkeit für ein geselliges Zusammensein geboten. Passende Randveranstaltungen, zum Beispiel "Mitteilungen aus dem Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse", werden nach Angebot ins Programm aufgenommen.

Aus Anlass des 20. Symposions 2007 hat Gerhard Fichtner die Programme der bisherigen Symposien zusammengestellt. Seine Dokumentation, ergänzt um die Symposien 21 und 22, ist von dieser Seite aus zugänglich. Ab dem 23. Symposion wird eine neue, fortlaufende Dokumentation vorgelegt. Außerdem können auf dieser Seite der Call for Papers und das Programm (mit Anmeldeformular) des jeweils bevorstehenden Symposions abgerufen werden.

In der Plenarversammlung des 25. Symposions wurde beschlossen, dass sich das Symposion zum Gedenken an Gerhard Fichtner, der am 4. Januar 2012 verstorben ist (siehe den Nachruf in LUZIFER-AMOR, Heft 49), an der Einrichtung eines Gerhard-Fichtner-Stipendiums für Forschungen zur Geschichte der Psychoanalyse beteiligt, das auf Anregung von Ludger M. Hermanns, dem Vorsitzenden des Vereins Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse, ins Leben gerufen wurde.
Kontakt:

Michael Schröter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Thomas Aichhorn: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Rainer Herrn: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tagungsbüro (Sabine Selle): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

32. Symposion in Berlin, 08.-10. März 2019

Präambel
Die Akademie der psychoanalytischen und psychotherapeutischen Institute in Nürnberg und Regensburg faßt die psychoanalytisch und psychodynamisch orientierten Ausbildungsinstitute im Raum Nürnberg, Regensburg, Bayreuth und Bamberg unter ein gemeinsames Dach. Im Rahmen dieser Kooperation – auch in Verbindung mit universitären, klinischen und der Psychoanalyse verpflichteten Einrichtungen - soll das Gemeinsame und Verbindende betont werden, daß die Psychoanalyse nichts an Aktualität verloren hat, ihre soziokulturelle und therapeutische Bedeutung bis heute ungebrochen ist.

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