Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie Nürnberg
Akademie der psychoanalytischen und psychotherapeutischen Institute in Nürnberg und Regensburg
Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie Nürnberg
Akademie der psychoanalytischen und psychotherapeutischen Institute in Nürnberg und Regensburg
Akademie für Psychoanalyse
und Psychotherapie Nürnberg
Akademie der psychoanalytischen
und psychotherapeutischen Institute
in Nürnberg und Regensburg
 
IPNR-Logo

Institut für Psychoanalyse (DPG)
Nürnberg - Regensburg e. V.



Penzstraße 10  •  90419 Nürnberg
Sekretariat: E-Mail
Tel.: 0911-977 971 01
Fax: 0911-977 971 03
 
 

 

KIP-Logo

Institut für Psychoanalyse
und Psychotherapie von Kindern
und Jugendlichen Nürnberg e.V. (KIP)


Pirckheimer Straße 4 • 90408 Nürnberg
Sekretariat: E-Mail
Tel. 0911-400 86 59
Fax 0911-408 82 00

 

PIN-Logo

Institut für Psychodynamische
Psychotherapie Nürnberg e.V. (PIN)



Untere Baustraße 20 • 90478 Nürnberg
Sekretariat: E-Mail
Tel.: 0911-93783971

 

Nächste Termine

29 Apr
Psychoanalyse im Gespräch

Der sich und andere zwingende Mensch: Zwänge als ordnende Ruhestifter – oder leidbringende Selbst- und Beziehungszerstörer?
Zwangsgedanken, - impulse und –handlungen sind häufig und können neurotischer „Spleen“, aber auch Ausdruck einer Zwangserkrankung oder einer anderen psychischen Erkrankung sein. Psychoanalytische Konzepte zur Entstehung, Sinnhaftigkeit und Behandlung werden vorgestellt und können -auch in Hinblick auf (gesellschaftliche) Außenzwänge - diskutiert werden.

In unserer Reihe in Kooperation mit dem Institut für Psychoanalyse Nürnberg/Regensburg kommen praktizierende Psychoanalytiker zu Wort, die sich mit verschiedenen Aspekten aus Theorie, Forschung und Praxis beschäftigen. Dabei wird die Psychoanalyse als moderne Therapieform, aber auch als Kulturwissenschaft verständlich und erlebbar.
Fortbildungspunkte für psychotherapeutisch und ärztlich tätige Zuhörer sind beantragt. .

Wenn Sie alle Vorträge besuchen, zahlen Sie den Vorzugspreis von 22,00 EUR / 16,00 EUR.
Diese Option ist nur bei Voranmeldung möglich.
pro Einzelvortrag 7,00 EUR / 5,00 EUR
1 Mai
EINLADUNG ZUR FRÜHJAHRSTAGUNG 2019

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Gäste,

Da Freuds Essay "Das Unheimliche“ in diesem Jahr sein hundertjähriges Jubiläum feiert, möchten wir unsere Frühjahrstagung diesem vielschichtigen Konzept widmen. Unter dem Titel „Das Unheimliche in der Gegenwart - Die Gegenwart des
Unheimlichen“ werden wir auf dieser Tagung der Bedeutung des Unheimlichen unter klinischen, kulturellen, ästhetischen und sozialen Gesichtspunkten nachgehen. Lange Zeit wurde - mit Ausnahme von Lacan - nicht viel über das Unheimliche gesprochen. Freuds Aufsatz schien in eine Nischenexistenz verbannt. Dies änderte sich erst in den 1980er und 1990er Jahren, nicht nur in den Kunst- und Kulturwissenschaften, sondern auch in neueren psychoanalytischen Konzepten.

Wir leben in einem „Haus, in dem es spukt“, schrieb Freud 1919 über das Unheimliche. Auf den ersten Blick scheinen unheimliche Phänomene vielleicht nebensächlich. Wenn wir uns aber näher auf sie einzulassen versuchen, entdecken wir wichtige klinische Phänomene: Die Ambivalenz zwischen sich lebendig und sich unlebendig zu fühlen, zwischen Präsenz und Abwesenheit, zwischen Ich und Nicht-Ich. Es kann um ein unheimliches Begehren oder um unheimliche Triebziele gehen. Oft sind es Erscheinungen, die nur schwer gedacht, gefühlt und in Worte gefasst werden können. Unheimliche Augenblicke sind oftmals restrukturierende Erfahrungen und eine Analyse lebt gerade von diesen Momenten, in denen das zunächst Undenkbare Platz findet. Aber sind alle diese restrukturierenden Momente unheimlich? Was unterscheidet angstvolle von den unheimlichen Momenten? Welche Rolle spielt die von Psychoanalytikern so oft vergessene Ästhetik? Allein die räumliche Anordnung unserer Praxen, mit der Couch und dem Sessel im Hintergrund, wirkt bereits als ästhetische Erfahrung, die vom Patienten mit dem Unheimlichen in Verbindung gebracht werden kann.

Bereits angesichts dieser wenigen Fragen scheint es denkbar, dass es bei dem Konzept des Unheimlichen um mehr als um Verdrängung gehen muss. Wir stoßen psychoanalytisch auf grundsätzliche Konzepte: die Fragen nach der Struktur der
Psyche und nach der Entstehung des Subjektes. Wir möchten Sie einladen, mit uns über das Unheimliche in seinen vielfältigen klinischen, konzeptuellen, gesellschafts-politischen und ästhetischen Aspekten nachzudenken. Wir werden diese intertextuell betrachten und über unsere Gegenwart nachdenken können. Denn stehen wir politisch mit dem neuen Populismus oder gesellschaftlich mit der Revolution der neuen Medien nicht vor – oder schon längst inmitten – einer unheimlichen Gegenwart?

Die drei Hauptvorträge von Charles Mendes de Leon (Schweiz), Philipp Soldt (Bremen) und Raymond Borens (Schweiz) befassen sich mit theoretisch-konzeptionellen, klinischen und ästhetischen Aspekten des Unheimlichen. Im weiteren Programm können Sie die Vielfalt des Themas erkennen und Sie werden klinische, konzeptuelle und kulturelle Veranstaltungen zum Unheimlichen finden.

Gleichzeitig müssen wir uns auch weiterhin mit dem Einfluss berufspolitischer Fragen innerhalb unserer Gesellschaft auseinandersetzen. Der Beschluss der IPA zur Veränderung des Eitingon-Modells sowie die anstehende Novellierung des
Psychotherapeutengesetzes mit dem aktuellen Referentenentwurf haben weitreichende Folgen für die Zukunft der DPV. Um die in Bad Homburg begonnene Diskussion zu diesen wichtigen Fragen mit Ihnen fortsetzen zu können, hat der Geschäftsführende Vorstand der DPV wiederum vier Sonderveranstaltungen zur „Zukunft der DPV“ auf dieser Frühjahrstagung organisiert. Zu diesen Veranstaltungen möchten wir Sie ebenfalls herzlich einladen.

Isabel Bataller Bautista Maria Johne
Vorsitzende der BPV Vorsitzende der DPV
5 Mai
Datum: Sonntag, 05. Mai 2019

Ort: PIN, Untere Baustr. 20, 90478 Nürnberg

URL: http://www.psychoanalyse-laienforum.de/

Eintritt: 10,00 €; 5,00 € für Mitglieder / Gäste mit Ermäßigung

Dozent: Prof. Dr. Friedhelm Kröll, Soziologe

Beschreibung: Intimität. Über das Recht auf Intransparenz

Intimität als psycho-sozialer Raum ist ein neuzeitliches gesellschaftliches Phänomen. Sie bezeichnet die innerste Sphäre der Privatform des Lebens. Sie bildet sich heraus im Zuge des Auseinandertretens von Öffentlichkeit und Privatheit, der Ausdifferenzierung von Offenbarem und seelisch Geheimem. Als Codierung von Sexualität ist Intimität ebenso delikat wie heikel. Intimität basiert auf dem garantierten Schutz von Grenzen; beobachtbar an Skandalisierungen durch Grenzverletzung. Was innerhalb der Privatform legitim sein kann, kann durch Publizität in Obszönität sich verwandeln.

Reihe „Erinnern und Erzählen“, gemeinsam veranstaltet von PIN und NLFP
10 Mai
Psychoanalyse im Gespräch

Es bleibt verstörend, dass deutsche Ärzte während des NS hundertausend Menschen zwangsweise sterilisieren halfen und viele zehntausend Psychiatriepatienten töteten. Diese Taten wurden möglich, weil Komplexität vereinfachende Ideologien an individuelle Abwehrstrukturen der Täter anknüpften. Es wird, auch anhand von Zeugnissen einzelner Täterinnen und Täter, aufgezeigt, wie sich sozialpsychologische Dynamiken und gesellschaftliche Prozesse in der NS-Psychiatrie wechselseitig radikalisierten.

In unserer Reihe in Kooperation mit dem Institut für Psychoanalyse Nürnberg/Regensburg kommen praktizierende Psychoanalytiker zu Wort, die sich mit verschiedenen Aspekten aus Theorie, Forschung und Praxis beschäftigen. Dabei wird die Psychoanalyse als moderne Therapieform, aber auch als Kulturwissenschaft verständlich und erlebbar.
Fortbildungspunkte für psychotherapeutisch und ärztlich tätige Zuhörer sind beantragt. .

Wenn Sie alle Vorträge besuchen, zahlen Sie den Vorzugspreis von 22,00 EUR / 16,00 EUR.
Diese Option ist nur bei Voranmeldung möglich.
pro Einzelvortrag 7,00 EUR / 5,00 EUR
11 Mai
Tagung zur Erinnerung an den 16. IPA-Kongress vor 70 Jahren, organisiert vom Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse, der Zeitschrift LUZIFER-AMOR, dem Freud-Institut Zürich (FIZ) und dem Psychoanalytischen Seminar Zürich (PSZ).
15 Mai
Psychoanalyse im Gespräch

Leiden ist mehr als nur die persönliche „Innenseite“ einer Krankheit. Als Grunderfahrung des Lebendigseins kann es ausgehend von einer verstörenden Empfindung weiterführen zu einer tiefgreifend seelisch-geistigen Entwicklung. Deshalb muss es in einer Psychotherapie um mehr gehen als nur um die Beseitigung von Symptomen und Störungen.

In unserer Reihe in Kooperation mit dem Institut für Psychoanalyse Nürnberg/Regensburg kommen praktizierende Psychoanalytiker zu Wort, die sich mit verschiedenen Aspekten aus Theorie, Forschung und Praxis beschäftigen. Dabei wird die Psychoanalyse als moderne Therapieform, aber auch als Kulturwissenschaft verständlich und erlebbar.
Fortbildungspunkte für psychotherapeutisch und ärztlich tätige Zuhörer sind beantragt.

Wenn Sie alle Vorträge besuchen, zahlen Sie den Vorzugspreis von 22,00 EUR / 16,00 EUR.
Diese Option ist nur bei Voranmeldung möglich.
pro Einzelvortrag 7,00 EUR / 5,00 EUR
22 Mai
Datum: Mittwoch, 22. Mai 2019

Ort: Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg), Mutterhaus 1.Stock, Stadenstraße 64 A, 90491 Nbg.

URL: http://www.psychoanalyse-laienforum.de/

Eintritt: 15,00 €; 5,00 € für Mitglieder / Gäste mit Ermäßigung

Dozent: Anton Uhl, Psychoanalytiker, Regensburg

Beschreibung: Die dunkle Seite des Genies

Teil I: Picasso und seine Frauen
Teil II: Munch, Heckel, Kirchner, Schiele und ihre Modelle

Mit den Werken der Maler der Moderne werden Unsummen verdient! Wird deshalb verschwiegen, wie die Genies mit ihren Frauen, Musen und Kindermodellen umgingen?

Der Psychoanalytiker Anton Uhl zeigt die Fakten auf und interpretiert sie aus psychoanalytischer Sicht.
5 Jun
Datum: Mittwoch, 05.06.2019

Ort: Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg), Mutterhaus 1. Stock, Stadenstr. 64 A, 90491 Nürnberg

URL: http://www.psychoanalyse-laienforum.de/

Eintritt: Eintritt frei / Spende erwünscht

Dozent: Dr. Bernd Deininger, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg)

Beschreibung:

Bei diesem Treffen wird Herr Dr. B. Deininger mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen Kapitel aus Sigmund Freud, Totem und Tabu. Einige Übereinstimmungen im Seelenleben der Wilden und der Neurotiker lesen und diskutieren.

Sie finden diesen Text auch im Internet im Rahmen des Projekts Gutenberg.de, das klassische Literatur für private Zwecke kostenlos zur Verfügung stellt.

http://gutenberg.spiegel.de/buch/totem-und-tabu-931/1


6 Jun

 

The Italian Psychoanalytical Association, together with eleven Psychoanalytical Societies from the Balkan-Mediterranean region, is organizing and is glad to host the second International Conference ‘Thinking on the border: Internal and External’.
17 Jun
Psychoanalyse im Gespräch

In Vortrag sollen bekannte Märchen psychoanalytisch untersucht werden. Märchen stellen aus analytischer Sicht in der Regel Entwicklungs- und Reifeprozesse dar und wie Störungen dabei überwunden werden können. Sie sind aus meiner Sicht in die Märchenform gegossene kondensierte Erfahrungen von Generationen im Umgang mit schwierigen Entwicklungsprozessen.
Der Abend knüpft an vorherige Vorträge an, ist aber auch für neue Zuhörer passend.

In unserer Reihe in Kooperation mit dem Institut für Psychoanalyse Nürnberg/Regensburg kommen praktizierende Psychoanalytiker zu Wort, die sich mit verschiedenen Aspekten aus Theorie, Forschung und Praxis beschäftigen. Dabei wird die Psychoanalyse als moderne Therapieform, aber auch als Kulturwissenschaft verständlich und erlebbar.
Fortbildungspunkte für psychotherapeutisch und ärztlich tätige Zuhörer sind beantragt. .

Wenn Sie alle Vorträge besuchen, zahlen Sie den Vorzugspreis von 22,00 EUR / 16,00 EUR.
Diese Option ist nur bei Voranmeldung möglich.
pro Einzelvortrag 7,00 EUR / 5,00 EUR
20 Jun


Welcome to 9th Conference on Conversation Analysis and Psychotherapy in Berlin


Willkommen in Berlin zur 9. internationalen Konferenz zu Konversationsanalyse und Psychotherapie


For many years, researchers met at ICCAP to discuss results of conversation analytic research with the focus on psychotherapy.


We invite conversation analysts and psychotherapists to participate in the conference “Talking & Cure – A Binocular View on Psychotherapeutic Interaction” at the International Psychoanalytic University (IPU) in Berlin, Germany.


“Talking Cure” is the term invented by one of Freud’s earliest patients. In recent years the scope of this term has become increasingly apparent: after all, talking happens in psychotherapies of all kinds! From a CA-perspective, it is “talk-in-interaction”. Terms like “intervention” – widely used in psychotherapeutic circles – do not have an “effect” unless the conversational environment is prepared – by talk.


But what is it that cures?


How does it come about that sometimes after a good conversation another view on difficult problems emerges, another cognition results from this talk? Conversation Analysts and Psychotherapists are invited to present papers in panels, to come together to discuss subtle problems, to present stimulating material, to examine methods of study, and to compare theoretically diverging approaches. Looking at what cures from the interactional and from the psychotherapeutic perspectives will help us to take home a binocular view of the therapeutic endeavour.


CALL FOR PAPERS EXTENDED UNTIL MARCH 31st 2019 !!! PLEASE FOLLOW THIS LINK


BEITRAGSEINREICHUNGEN VERLÄNGERT BIS 31. MÄRZ MÖGLICH!!! BITTE FOLGEN SIE DEM LINK


3 Jul
Datum: Mittwoch, 03.07.2019

Ort: Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg), Mutterhaus 1. Stock, Stadenstr. 64 A, 90491 Nürnberg

URL: http://www.psychoanalyse-laienforum.de/

Eintritt: Eintritt frei / Spende erwünscht

Dozent: Dr. Bernd Deininger, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg)

Beschreibung:

Bei diesem Treffen wird Herr Dr. B. Deininger mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen Kapitel aus Sigmund Freud, Totem und Tabu. Einige Übereinstimmungen im Seelenleben der Wilden und der Neurotiker lesen und diskutieren.

Sie finden diesen Text auch im Internet im Rahmen des Projekts Gutenberg.de, das klassische Literatur für private Zwecke kostenlos zur Verfügung stellt.

http://gutenberg.spiegel.de/buch/totem-und-tabu-931/1

Der Lektürekurs wird im WS 2019/20 fortgesetzt.
17 Jul
Datum: Mittwoch, 17.07.2019

Ort: PIN (Institut für Psychodynamische Psychotherapie Nürnberg e.V.), Untere Baustr. 20, 90478 Nürnberg

URL: http://www.psychoanalyse-laienforum.de/

Eintritt: 6,00 €; 4,00 € für Gäste mit Ermäßigung; Mitglieder frei

Dozent: Florian Müller, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

Beschreibung: Der „Fall Sabina Spielrein“ und die Übertragungsliebe. Bruchstücke aus der Frühgeschichte der Psychoanalyse


Präambel
Die Akademie der psychoanalytischen und psychotherapeutischen Institute in Nürnberg und Regensburg faßt die psychoanalytisch und psychodynamisch orientierten Ausbildungsinstitute im Raum Nürnberg, Regensburg, Bayreuth und Bamberg unter ein gemeinsames Dach. Im Rahmen dieser Kooperation – auch in Verbindung mit universitären, klinischen und der Psychoanalyse verpflichteten Einrichtungen - soll das Gemeinsame und Verbindende betont werden, daß die Psychoanalyse nichts an Aktualität verloren hat, ihre soziokulturelle und therapeutische Bedeutung bis heute ungebrochen ist.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Datenschutzerklärung Ok